define('DISALLOW_FILE_EDIT', true); define('DISALLOW_FILE_MODS', true);{"id":178,"date":"2014-05-30T16:01:46","date_gmt":"2014-05-30T14:01:46","guid":{"rendered":"https:\/\/stefan-soyka.de\/?page_id=178"},"modified":"2019-01-11T14:27:58","modified_gmt":"2019-01-11T13:27:58","slug":"eine-reise-nach-nepal-1977-1-mit-steve-miller-unterwegs-von-paula-z","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/stefan-soyka.de\/?page_id=178","title":{"rendered":"1. Mit Steve Miller unterwegs"},"content":{"rendered":"

15. August<\/p>\n

Mein Vater hat mich mit\u00adsamt Schlaf\u00adsack und Kof\u00adfer zum ver\u00adab\u00adre\u00adde\u00adten Treff\u00adpunkt in Bah\u00adren\u00adfeld gefahren.<\/p>\n

Ja, ich habe einen Kof\u00adfer dabei<\/span> \u2013 und damit Rolfs Rat beher\u00adzigt: \u201eZur\u00fcck wer\u00addet ihr ja ver\u00admut\u00adlich flie\u00adgen, und bei den Fl\u00fc\u00adgen aus Indi\u00aden oder Nepal winkt der Zoll grund\u00ads\u00e4tz\u00adlich die lang\u00adhaa\u00adri\u00adgen Ruck\u00adsack-Tou\u00adris\u00adten raus. Wenn ihr also nicht stun\u00adden\u00adlang gefilzt wer\u00adden wollt, habt bes\u00adser einen Kof\u00adfer dabei. Und nehmt einen rich\u00adtig sta\u00adbi\u00adlen, den man abschlie\u00ad\u00dfen kann \u2013 und auf dem man bequem sitzt, wenn man mal irgend\u00adwo war\u00adten muss \u2026\u201d<\/p>\n

Paps kann sich gar nicht von dem Bus losrei\u00dfen.<\/p>\n

Immer wie\u00adder klet\u00adtert er in den 608 hin\u00adein und wie\u00adder her\u00adaus, befragt unse\u00adren Fah\u00adrer zu den tech\u00adni\u00adschen Details des Fahr\u00adzeugs und l\u00e4sst sich die geplan\u00adte Rou\u00adte beschrei\u00adben. Gl\u00fcck\u00adli\u00adcher\u00adwei\u00adse erkl\u00e4rt Rolf ihm alles ganz gedul\u00addig und macht dabei offen\u00adbar einen so sou\u00adve\u00adr\u00e4\u00adnen und kom\u00adpe\u00adten\u00adten Ein\u00addruck, dass mein alter Herr ihm schlie\u00df\u00adlich mit beben\u00adder Stim\u00adme ver\u00adsi\u00adchert, er sei nun ganz beru\u00adhigt, dass sein \u201eT\u00f6ch\u00adting auf die\u00adser Welt\u00adrei\u00adse in guten H\u00e4n\u00adden\u201d sei.<\/p>\n

Ein biss\u00adchen pein\u00adlich ist mir das schon, aber irgend\u00adwie fin\u00adde ich sei\u00adne Auf\u00adre\u00adgung auch ganz s\u00fc\u00df. Umso leich\u00adter f\u00e4llt es mir, eini\u00adger\u00adma\u00ad\u00dfen cool zu wir\u00adken. Wenigs\u00adtens hat Paps nicht so ent\u00adsetzt auf mei\u00adne Rei\u00adse\u00adpl\u00e4\u00adne reagiert wie Mama, die ihre H\u00e4n\u00adde \u00fcber dem Kopf zusam\u00admen geschla\u00adgen hat, mich bereits als ein Opfer von M\u00e4d\u00adchen\u00adh\u00e4nd\u00adlern und \/ oder Gift\u00adschlan\u00adgen sieht und \u00fcber\u00adhaupt nicht begrei\u00adfen kann, war\u00adum ich das Geld aus dem Spar\u00adver\u00adtrag nicht eine h\u00fcb\u00adsche Schrank\u00adwand oder etwas \u00e4hn\u00adlich \u201eVer\u00adn\u00fcnf\u00adti\u00adges\u201d investiere.<\/p>\n

Mein Vater hin\u00adge\u00adgen, glau\u00adbe ich, w\u00fcr\u00adde am liebs\u00adten mit nach Nepal fahren.<\/p>\n

Nach und nach tru\u00addeln die \u00fcbri\u00adgen Mit\u00adrei\u00adsen\u00adden ein.<\/p>\n

Abge\u00adse\u00adhen von Inge, die von ihrem Freund gebracht wird, kom\u00admen sie alle, mehr oder weni\u00adger schwer bela\u00adden, zu Fu\u00df von der n\u00e4chs\u00adten Bus\u00adhal\u00adte\u00adstel\u00adle. Als s\u00e4mt\u00adli\u00adche Gep\u00e4ck\u00adst\u00fc\u00adcke ver\u00adstaut sind, ruft Rolf: \u201eAlles ein\u00adstei\u00adgen, bit\u00adte!\u201d. An mei\u00adnen Vater gewandt, f\u00fcgt er grin\u00adsend hin\u00adzu: \u201eLetz\u00adte Chan\u00adce \u2013 noch k\u00f6n\u00adnen Sie mit \u2026.\u201d<\/p>\n

Einen Moment lang stockt mir der Atem. Papa wird doch nicht \u2026?<\/p>\n

Aber nein, so spon\u00adtan ist er nicht. Eine letz\u00adte Umar\u00admung, K\u00fcss\u00adchen, und dann sit\u00adze ich im Bus und wir win\u00adken ein\u00adan\u00adder zu wie wild, w\u00e4h\u00adrend Rolf den Motor anl\u00e4sst. Statt auf die Auto\u00adbahn fah\u00adren wir aller\u00addings nur ein kur\u00adzes St\u00fcck auf dem Osdor\u00adfer Weg und der Osdor\u00adfer Land\u00adstra\u00ad\u00dfe \u2013 bis nach Flott\u00adbeck, wo Rolf den Bus vor einem leicht ram\u00adpo\u00adniert wir\u00adken\u00addem H\u00e4us\u00adchen in einem dschun\u00adgel\u00adar\u00adtig zuge\u00adwu\u00adcher\u00adten Gar\u00adten parkt.<\/p>\n

Han\u00adnes und Stef\u00adfen, erkl\u00e4rt unser Fah\u00adrer, sei\u00aden grad ges\u00adtern aus Asi\u00aden zur\u00fcck\u00adge\u00adkom\u00admen, und da m\u00fcs\u00adse man ja unbe\u00addingt noch \u201ene Run\u00adde schna\u00adcken\u201d. Wir trot\u00adten also hin\u00adter Rolf und Cathe\u00adri\u00adne her ins Haus, wo im Wohn\u00adzim\u00admer schon meh\u00adre\u00adre Leu\u00adte her\u00adum\u00adsit\u00adzen und gebannt den Berich\u00adten der zwei R\u00fcck\u00adkeh\u00adrer lauschen.<\/p>\n

Es gibt Tee, Kek\u00adse und Dope \u2013 das die Bei\u00adden ver\u00admut\u00adlich mit\u00adge\u00adbracht haben \u2013, und als man Rolf den Joint reicht und er gen\u00fcss\u00adlich inha\u00adliert, sehe ich Aga\u00adthes Augen ner\u00adv\u00f6s zucken. \u201eUnd der will heu\u00adte noch auto\u00adfah\u00adren \u2026\u201d fl\u00fcs\u00adtert sie Rosi auf\u00adge\u00adregt zu, aber die meint nur ganz tro\u00adcken: \u201eDas will ich doch stark hof\u00adfen \u2013 ich hab n\u00e4m\u00adlich wenig Lust, hier zu \u00fcbernachten \u2026\u201d<\/p>\n

Die Geschich\u00adten der bei\u00adden Heim\u00adkeh\u00adrer sind durch\u00adaus inter\u00ades\u00adsant \u2013 sie waren zum Tre\u00adcking in den Ber\u00adgen Nepals und zuletzt auf den Male\u00addi\u00adven, wo sie anschei\u00adnend eine gan\u00adze Insel f\u00fcr sich allein hat\u00adten und so eine Art Robin\u00adson-Urlaub mit Kokos\u00adnuss- und Fisch-Di\u00e4t gemacht haben \u2013 aber nach zwei, drei Stun\u00adden in dem ver\u00adqualm\u00adten klei\u00adnen Raum wer\u00adde ich lang\u00adsam unru\u00adhig. Da Rolf sich offen\u00adsicht\u00adlich bes\u00adtens unter\u00adh\u00e4lt und kei\u00adne Anstal\u00adten macht, auf\u00adzu\u00adbre\u00adchen, beschlie\u00ad\u00dfe ich, in den Gar\u00adten zu gehen.<\/p>\n

Im Flur kommt mir Anna ent\u00adge\u00adgen. \u201eDu willst auch, dass es end\u00adlich los\u00adgeht, nicht wahr?\u201d l\u00e4chelt sie. Ich nicke wort\u00adlos und l\u00e4ch\u00adle zur\u00fcck. Erst als ich zur T\u00fcr hin\u00adaus geschwebt bin, mer\u00adke ich, dass in dem Joint offen\u00adbar ein weit kr\u00e4f\u00adti\u00adge\u00adres Zeug drin war als das, was ich nor\u00adma\u00adler\u00adwei\u00adse so ange\u00adbo\u00adten krie\u00adge. Es ist sp\u00e4\u00adter Nach\u00admit\u00adtag. Die tief\u00adstehen\u00adde Son\u00adne taucht den sch\u00f6\u00adnen wil\u00adden Gar\u00adten in ein war\u00admes Licht, in dem die unz\u00e4h\u00adli\u00adgen Nuan\u00adcen von Gr\u00fcn leuchten.<\/p>\n

Obwohl kei\u00adne f\u00fcnf Kilo\u00adme\u00adter vom Aus\u00adgangs\u00adpunkt unse\u00adrer Fahrt ent\u00adfernt, ist es so, als sei ich schon ganz weit weg von der Welt, in der ich bis heu\u00adte gelebt habe. Mit einem Mal f\u00e4llt alle Span\u00adnung und Unge\u00adduld von mir ab, und ich f\u00fch\u00adle mich ganz leicht. Es ist nicht mehr wich\u00adtig, wie lan\u00adge es noch dau\u00adert, bis Rolf sich end\u00adlich los\u00adrei\u00ad\u00dfen kann: Irgend\u00adwann wird er schon los\u00adfah\u00adren. Und er wird den Bus bis nach Nepal fah\u00adren, und ich wer\u00adde dar\u00adin sit\u00adzen, wenn er \u00fcber die Gren\u00adze rollt \u2026<\/p>\n

Als ich die Haus\u00adt\u00fcr \u00f6ff\u00adnen will, um wie\u00adder hin\u00adein zu gehen, wird sie schwung\u00advoll von innen auf\u00adge\u00adris\u00adsen. Rolf steht im T\u00fcr\u00adrah\u00admen; hin\u00adter ihm erken\u00adne ich Cathe\u00adri\u00adne, Ulli und Inge.<\/p>\n

\u201e<\/span>Na, Pau\u00adla, was meinst du,\u201d er lacht mich an, \u201ewol\u00adlen wir mal los\u00adfah\u00adren nach Nepal?\u201d<\/p>\n

Es wird schon dun\u00adkel, als wir Ham\u00adburg hin\u00adter uns lassen.<\/p>\n

So spar\u00adta\u00adnisch und rein zweck\u00adm\u00e4\u00ad\u00dfig der Innen\u00adaus\u00adbau des 608 auch ist \u2013 der am Ziel der Rei\u00adse schlie\u00df\u00adlich ver\u00adkauft wer\u00adden soll \u2013, an der Musik\u00adan\u00adla\u00adge (Kas\u00adset\u00adten\u00adre\u00adcor\u00adder und fet\u00adte Laut\u00adspre\u00adcher) hat Rolf nicht gespart. W\u00e4h\u00adrend die Son\u00adne in dra\u00adma\u00adti\u00adschem Rot, Dun\u00adkel\u00advio\u00adlett und feu\u00adri\u00adgem Oran\u00adge ver\u00adsinkt, erklingt Ste\u00adve Mil\u00adlers<\/a> \u201eBook of Dreams\u201d:<\/p>\n

\u201e<\/span>\u2026 you can be, what you want to, want to, want to \u2026<\/p>\n

\u2026 and it does not mat\u00adter, who you are, if you wish upon a star \u2026\u201d<\/p>\n

Sp\u00e4t in der Nacht krab\u00adbe\u00adle ich hin\u00adten auf das Podest und lege mich zwi\u00adschen Inge und die Matrat\u00adzen\u00adkan\u00adte, aber obwohl ich tod\u00adm\u00fc\u00adde bin, fin\u00adde ich kei\u00adne Ruhe. Erst als es schon zu d\u00e4m\u00admern beginnt, fal\u00adle ich in einen zwei oder drei Stun\u00adden kur\u00adzen, unru\u00adhi\u00adgen Schlaf.<\/p>\n

\"77001_bus.jpg\"
\n
\n16. August<\/p>\n

In M\u00fcn\u00adchen ver\u00adbrin\u00adgen wir Stun\u00adden bei einer Mer\u00adce\u00addes-Nie\u00adder\u00adlas\u00adsung, weil Rolf unbe\u00addingt noch irgend\u00adwel\u00adche Tei\u00adle aus\u00adwech\u00adseln oder als Reser\u00adve ein\u00adla\u00adden will. Ich<\/em> will nur noch eins \u2013 end\u00adlich raus aus Deutsch\u00adland. Aber als wir schlie\u00df\u00adlich nach \u00d6ster\u00adreich kom\u00admen, sieht es da neben der Auto\u00adbahn fast genau\u00adso aus wie in Bay\u00adern, nur die Ber\u00adge sind etwas h\u00f6her.<\/p>\n

Erst in Jugo\u00adsla\u00adwi\u00aden glau\u00adbe ich so lang\u00adsam, dass wir doch schon etwas wei\u00adter weg von Zuhau\u00adse sind. Je wei\u00adter wir auf dem \u201eAuto\u00adput\u201d<\/a> vor\u00adan\u00adkom\u00admen, des\u00adto \u00f6fter sieht man Fahr\u00adzeu\u00adge mit nur ein oder zwei PS<\/span> auf der Stra\u00dfe\u2026<\/p>\n

\"77002_jugosl.jpg\"<\/p>\n

\"77003_jugosl.jpg\"
\nAm Abend f\u00e4hrt Rolf von der Tran\u00adsit\u00adstre\u00adcke ab, in einen schma\u00adlen Wald\u00adweg hin\u00adein. Weil es schon total fins\u00adter ist, schla\u00adfen alle im Bus \u2013 Cathe\u00adri\u00adne, Rolf, Anna und Ulli auf dem Matrat\u00adzen\u00adpo\u00addest, der Rest von uns auf den Sitz\u00adb\u00e4n\u00adken oder auf dem Boden. Ich lie\u00adge hin\u00adter einer Bank und kann mich nicht rich\u00adtig aus\u00adstre\u00adcken, aber ich schla\u00adfe tief und fest und wache \u2013 genau\u00adso wie die Ande\u00adren \u2013 am n\u00e4chs\u00adten Tag erst gegen zehn Uhr auf.<\/p>\n

Ver\u00admut\u00adlich h\u00e4t\u00adten wir, ersch\u00f6pft wie wir waren, auch noch l\u00e4n\u00adger geschla\u00adfen, wenn uns nicht zwei jugo\u00adsla\u00adwi\u00adsche Dorf\u00adpo\u00adli\u00adzis\u00adten geweckt h\u00e4t\u00adten, die laut und ener\u00adgisch gegen die Wagen\u00adt\u00fcr klop\u00adfen. Nat\u00fcr\u00adlich spre\u00adchen sie kein Wort Eng\u00adlisch, und nie\u00admand von uns beherrscht ihre Spra\u00adche (wel\u00adche auch immer das sein mag), aber genau die\u00adsen Umstand macht sich unser Fah\u00adrer zunut\u00adze: \u201eJa, ich wei\u00df, das wil\u00addes Cam\u00adping hier ver\u00adbo\u00adten ist, aber ich w\u00e4re sonst hin\u00adterm Steu\u00ader ein\u00adge\u00adpennt, und es pas\u00adsie\u00adren doch wirk\u00adlich genug Unf\u00e4l\u00adle auf eurer beschis\u00adse\u00adnen Schot\u00adter\u00adpis\u00adte, nicht wahr? Ey, Leu\u00adte, hal\u00adtet euch fest, wir star\u00adten, bevor die bei\u00adden Jungs hier sich \u00fcber\u00adlegt haben, wie\u00advie\u00adle Rupies sie uns wohl abkn\u00f6p\u00adfen k\u00f6nn\u00adten, ver\u00addammt, in der Ther\u00admos\u00adkan\u00adne ist bestimmt kein Kaf\u00adfee mehr, na ja, wir m\u00fcs\u00adsen uns sowie\u00adso ein Pl\u00e4tz\u00adchen zum Fr\u00fch\u00adst\u00fc\u00adcken suchen \u2026\u201d Er brab\u00adbelt ein\u00adfach irgend\u00adwel\u00adchen Unsinn, ohne eine Pau\u00adse ein\u00adzu\u00adle\u00adgen, ges\u00adti\u00adku\u00adliert dabei wild und l\u00e4chelt die neben der ge\u00f6ff\u00adne\u00adten Wagen\u00adt\u00fcr ste\u00adhen\u00adden Uni\u00adfor\u00admier\u00adten die gan\u00adze Zeit freund\u00adlich an, w\u00e4h\u00adrend er hin\u00adter dem Steu\u00ader Platz nimmt.<\/p>\n

Als er den Wagen anl\u00e4sst, fan\u00adgen die bei\u00adden Poli\u00adzis\u00adten eben\u00adfalls an, wild zu ges\u00adti\u00adku\u00adlie\u00adren, und sto\u00ad\u00dfen irgend\u00adwel\u00adche Befeh\u00adle aus, aber immer noch l\u00e4chelnd schlie\u00dft er die T\u00fcr, winkt ihnen freund\u00adschaft\u00adlich zu und f\u00e4hrt los.<\/p>\n

Der Bus rum\u00adpelt der\u00adart rasant \u00fcber den holp\u00adri\u00adgen Weg, dass ich gar nicht erst auf\u00adzu\u00adste\u00adhen ver\u00adsu\u00adche, son\u00addern ein\u00adfach auf dem Boden in mei\u00adnem Schlaf\u00adsack sit\u00adzen blei\u00adbe, bis wir wie\u00adder eine asphal\u00adtier\u00adte Stra\u00ad\u00dfe erreicht haben.<\/p>\n

\u201e<\/span>Puh,\u201d seufzt Rolf erleich\u00adtert, \u201edas h\u00e4t\u00adte teu\u00ader wer\u00adden k\u00f6nnen \u2026\u201d<\/p>\n

Etwa eine hal\u00adbe Stun\u00adde sp\u00e4\u00adter biegt er wie\u00adder von der Haupt\u00adstra\u00ad\u00dfe ab (\u201edrin\u00adgend Kaf\u00adfee kochen\u201d) und wir ver\u00adan\u00adstal\u00adten ein Fr\u00fch\u00adst\u00fccks-Pick\u00adnick am Wegesrand.<\/p>\n

\"77004_hippies.jpg\"<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"

15. August Mein Vater hat mich mit\u00adsamt Schlaf\u00adsack und Kof\u00adfer zum ver\u00adab\u00adre\u00adde\u00adten Treff\u00adpunkt in Bah\u00adren\u00adfeld gefah\u00adren. Ja, ich habe einen Kof\u00adfer dabei \u2013 und damit Rolfs Rat beher\u00adzigt: \u201eZur\u00fcck wer\u00addet ihr ja ver\u00admut\u00adlich flie\u00adgen, und bei den Fl\u00fc\u00adgen aus Indi\u00aden oder Nepal winkt der Zoll grund\u00ads\u00e4tz\u00adlich die lang\u00adhaa\u00adri\u00adgen Ruck\u00ad\u00adsack-Tou\u00adris\u00ad\u00adten raus. Wenn ihr also nicht stun\u00adden\u00adlang \u2026 1. Mit Ste\u00adve Mil\u00adler unter\u00adwegs<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":183,"menu_order":1,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"wp_typography_post_enhancements_disabled":false,"footnotes":""},"class_list":["post-178","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/stefan-soyka.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/178","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/stefan-soyka.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/stefan-soyka.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/stefan-soyka.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/stefan-soyka.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=178"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/stefan-soyka.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/178\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1815,"href":"https:\/\/stefan-soyka.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/178\/revisions\/1815"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/stefan-soyka.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/183"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/stefan-soyka.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=178"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}