define('DISALLOW_FILE_EDIT', true); define('DISALLOW_FILE_MODS', true);{"id":388,"date":"2014-06-21T12:22:59","date_gmt":"2014-06-21T10:22:59","guid":{"rendered":"https:\/\/stefan-soyka.de\/?page_id=388"},"modified":"2014-06-24T09:53:31","modified_gmt":"2014-06-24T07:53:31","slug":"24-august-1978","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/stefan-soyka.de\/?page_id=388","title":{"rendered":"24. August 1978"},"content":{"rendered":"
Nach\u00addem Agi eine Nacht, wenn auch eine kur\u00adze, im kom\u00adfor\u00adta\u00adblen Ein\u00adheits\u00adfe\u00adri\u00aden\u00adhaus der Brau\u00adwei\u00adlers ver\u00adbracht hat\u00adte, lie\u00df sie den Rest der Grup\u00adpe am n\u00e4chs\u00adten Mor\u00adgen durch den Schlei\u00ader des Halb\u00adschla\u00adfes wis\u00adsen, dass es um die Gast\u00adfreund\u00adschaft der Heim\u00adge\u00adsuch\u00adten weni\u00adger rosig bestellt sei. Mit die\u00adser Fest\u00adstel\u00adlung ver\u00adab\u00adschie\u00adde\u00adte sie sich und gab bekannt, dass man sie am Nach\u00admit\u00adtag am Strand fin\u00adden k\u00f6n\u00adne. Die\u00adser unver\u00admit\u00adtel\u00adte Abschied konn\u00adte uns aller\u00addings nicht aus der Lethar\u00adgie rei\u00ad\u00dfen, so gaben wir uns einem impro\u00advi\u00adsier\u00adten Fr\u00fch\u00adst\u00fcck aus Brot von ges\u00adtern und Fisch\u00adkon\u00adser\u00adven hin, ange\u00adrei\u00adchert um abge\u00adstan\u00adde\u00adne Coca Cola. Der Haus\u00admeis\u00adter des Feri\u00aden\u00addor\u00adfes tauch\u00adte dann auch bald auf, um die St\u00f6\u00adrer aus der High Socie\u00adty-Idyl\u00adle zu ver\u00adban\u00adnen, lei\u00adder eine Sekun\u00adde zu sp\u00e4t, denn wir waren bereits dabei, uns von die\u00adsem ungast\u00adli\u00adchen Ort fort\u00adzu\u00adbe\u00adwe\u00adgen. Was uns am Strand erwar\u00adte\u00adte, war nicht weni\u00adger ungast\u00adlich und gemahn\u00adte an den \u201eSpiegel\u201c-Bericht \u00fcber Feri\u00aden 78<\/a>.<\/p>\n Einen nahe\u00adge\u00adle\u00adge\u00adnen Cam\u00adping\u00adplatz, auf dem der Bus knapp Platz fand, besuch\u00adten wir, um uns und unse\u00adre W\u00e4sche zu rei\u00adni\u00adgen. Bis zum Nach\u00admit\u00adtag weil\u00adten wir dann am Strand, teils unter einem Son\u00adnen\u00adschutz poo\u00adfend, teil in der Strand\u00adknei\u00adpe, wo Agi ihr Fett voll ab bekam. Das ande\u00adre Gespr\u00e4chs\u00adthe\u00adma waren die spa\u00adni\u00adschen Papa\u00adgal\u00adlos, die sich dort scha\u00adren\u00adwei\u00adse herumtrieben.<\/p>\n Nach\u00addem Agi mit ihrer Freun\u00addin wie\u00adder auf\u00adge\u00adtaucht war und um einen wei\u00adte\u00adren Tag Dis\u00adpens bat, lief das Fass \u00fcber, und wir sag\u00adten am fr\u00fc\u00adhen Nach\u00admit\u00adtag Morei\u00adra <\/a>Ade, ohne dass uns das Herz beson\u00adders geblu\u00adtet h\u00e4t\u00adte. Eine Aus\u00adnah\u00adme mach\u00adte Agi, die ger\u00adne noch einen Tag bei ihrer Freun\u00addin geblie\u00adben w\u00e4re. Ein paar hun\u00addert Kilo\u00adme\u00adter wei\u00adter fan\u00adden wir eine net\u00adte Blei\u00adbe auf einem Cam\u00adping\u00adplatz, wo die Deut\u00adschen noch nicht die abso\u00adlu\u00adte Mehr\u00adheit hat\u00adten. Das Meer wur\u00adde ange\u00adtes\u00adtet und f\u00fcr gut befun\u00adden, die K\u00fcche des Plat\u00adzes ent\u00adlock\u00adte uns ein zufrie\u00adde\u00adnes R\u00fclp\u00adsen und end\u00adlich gab es auch wie\u00adder einen Flip\u00adper. Bei der Anmel\u00addung wird wie \u00fcblich beschis\u00adsen, schlie\u00df\u00adlich m\u00fcs\u00adsen wir das Geld, um das uns die Fran\u00adzo\u00adsen betro\u00adgen haben, wie\u00adder ver\u00addie\u00adnen. Nachts um halb eins werden,wir wegen end\u00adlo\u00adser begeis\u00adter\u00adter Gespr\u00e4\u00adche \u00fcber Fil\u00adme aus Wil\u00adli Schwa\u00adbes Rum\u00adpel\u00adkam\u00admer von einem patrio\u00adti\u00adschen Fran\u00adzo\u00adsen zur Ruhe gerufen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":" Ste\u00adfan berich\u00adtet: Nach\u00addem Agi eine Nacht, wenn auch eine kur\u00adze, im kom\u00adfor\u00adta\u00adblen Ein\u00adheits\u00adfe\u00adri\u00aden\u00adhaus der Brau\u00adwei\u00adlers ver\u00adbracht hat\u00adte, lie\u00df sie den Rest der Grup\u00adpe am n\u00e4chs\u00adten Mor\u00adgen durch den Schlei\u00ader des Halb\u00adschla\u00adfes wis\u00adsen, dass es um die Gast\u00adfreund\u00adschaft der Heim\u00adge\u00adsuch\u00adten weni\u00adger rosig bestellt sei. Mit die\u00adser Fest\u00adstel\u00adlung ver\u00adab\u00adschie\u00adde\u00adte sie sich und gab bekannt, dass man sie \u2026 24. 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